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bar.theke 013 "Melany"/x-tad-bigger> 2003-12-19 von Patrick Armbruster
/x-tad-bigger>Frank erzählt... /x-tad-bigger>Es war an einem Freitag, als ich Melany zum ersten Mal im Ausgang sah. Es war ein seltsamer Abend. Einerseits, weil ich mich entgegen meiner Gewohnheit im Ausgang befand, um mich mit /x-tad-bigger>Männern/x-tad-bigger> zu unterhalten, andererseits, weil ich in einem Club war, in welchem ich mich nur selten aufhalte. Und das hat mehrere Gründe. Das Salzhaus ist ein Ort, den ich nur von Konzerten her kenne. Die Hip-Hop und Funk Parties interessieren mich weniger. Doch an jenem Abend trank ich mit Peter und Paul Gin und Tonic. Um ca. 22 Uhr ging Peter betrunken nach Hause. Paul traf sich mit Serena, obschon wir eigentlich einen Männerabend verabredet hatten. So stand ich plötzlich recht alleingelassen und angetrunken inmitten einer Hip-Hop Party, und die zahlreichen jungen Frauen zeichneten ein Lächeln auf mein Gesicht. Ich ging mit meinem Glas Gin Tonic auf die Tanzfläche und liess den Eindruck der tanzenden Menge auf mich wirken. Dann sah ich durch die sich bewegenden Körper eine Frau, die es mir gleich tat. Ich hob mein Glas zum Gruss. Und auch /x-tad-bigger>das/x-tad-bigger> tat sie mir gleich. Wir blieben wohl eine halbe Stunde lang so stehen, nahmen kleine Schlucke aus unseren Gläsern und leerten sie dann. An der Bar trafen wir uns wieder. "Gin Tonic," sagte ich. "Gin Tonic," sagte Melany. "Alleine hier," sagte ich. Sie nickte und sagte: "Alleine hier." Wir gingen gemeinsam zurück auf die Tanzfläche. Ich tauchte meinen Zeigefinger in meinen Gin Tonic und streichelte mit dem kühlen Finger ihren schönen Hals. Sie nahm einen Schluck aus ihrem Glas und leckte mit ihrer kühlen Zunge meinen Hals. Dabei kam sie mir so nahe, dass mein Körper umgehend erregt wurde. Mein Mobiltelefon vibrierte. Ein SMS von Rebekka. Sie fühle sich ein wenig einsam. Ich steckte das Telefon wieder in meine Tasche und fragte Melany: "Wollen wir zu mir gehen und ein wenig vögeln? Oder sollen wir das auf nächste Woche verschieben?" Melany lächelte. "Ich verschiebe solche Sachen nicht gern." Ich nickte. Und wir gingen zu mir. Um zwei Uhr brachte ich Melany nach Hause und ging anschliessend zu Rebekka. So war das. Und in den folgenden Wochen lernte ich Melany näher kennen. Und daraus wurde etwas schönes, wie ich finde. Sie hat von mir viel gelernt, denke ich.
Annika runzelte die Stirn. "Du hast versucht, aus ihr einen weiblichen Frank zu machen?" Frank lächelte. Und lachte dann auf. "Ja, das könnte man so sagen. Aber ob's funktioniert hat, weiss' ich nicht." "Das wird sich zeigen," meinte Peter./x-tad-bigger> /flushboth> weiter zur nächsten Folge |
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